_DSC1181Vorlesen üben

im Gottesdienstraum
2 Abende in Ihrer Gemeinde bzw. Region

Geistliche Raum-Erkundung

Gottesdienst-Räume und Sitzordnungen haben eine eigene Spiritualität.
Die unterstützt und will oft noch etwas anderes als die Akteure wollen.
Das kann man bedenken und erleben.
Die eigene Heimat deuten lernen.
1 Abend

Liturgie wahrnehmen und verstehen

Ausprobieren in der Kirche
Spielräume erweitern
Entscheidungen treffen 

Information für den KV und alle, die am Gottesdienst mitwirken
1 Abend

 

Gottesdienst-Formen angleichen oder ausdifferenzieren

zwischen Pastorinnen und Pastoren, Gemeindeteilen usw.
– gern auch zusammen mit der Kirchenmusik
1-2 Abende

 

Belebung des  Kinder-Gottesdienstes

1 Tag oder 2 Abende

 

Bausteine für den Gottesdienst mit Großen und Kleinen 

Elemente, die tiefsinnig und einfach zugleich sind – 
gegen Verniedlichung  und Motiv-Überschwemmung
1 Tag oder 2 Abende

 

PastorInnenKonvente – Arbeit am Gottesdienst

Themen, die z.B. gern in Konventen verhandelt werden:
Bestattung als Ritus – Umgang mit Urne, Sarg und Raum, Gestaltung von Wegen und Gesten
Bestattungspredigt als neue Chance für christliche Inhalte
Methodik der ‘Leichten Sprache’ für mehr Verständlichkeit in Liturgie und Predigt
Segen, Segens-Gottesdienste, Einzelsegnung, Segensseminare
Freie Rede in der Predigt
Arbeit an der eigenen Präsenz in Liturgie und Predigt
Problemzonen innerhalb der Kasualien
bzw. Themen  nach Absprache
1 Vormittag oder Mitarbeit bei Klausuren

 

Begleitung bei Gottesdienst-Projekten

Zeit je nach Größe des Projekts

 

Gottesdienst mit ‘Lebens-ExpertInnen’

Das ist ein Modell, bei dem nach einem bestimmten thematischen Konzept Gäste im Gottesdienst zu Wort kommen und damit andere Welten und Menschen im Gottesdienst erscheinen lassen

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1 Abend

Umgang mit schwindenden Besucherzahlen

Klärung der Lage, der Ressourcen und Strategien
Vergleich mit anderen Gemeinden.
1-2 Abende

 

Methodik der ‚Leichten Sprache‘

als Hilfe für verständlichere Liturgie und Predigt – auch für Kasualien
1 Abend

 

Tauffeste

Zeit je nach Umfang des Projekts

 

Gottesdienst draußen 

Chancen und Tücken
1 Abend

 

Mitwirkung von Ehrenamtlichen im Gottesdienst

Felder für Kreatives, Methoden, Themen, Zeitpläne.
3 Abende oder 1 Tag

 

Godly Play

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Weitere Information unter:

www.godlyplay.de

 

Uwe Herde

„Am Ende wird alles gut… und wenn es nicht gut wird?“

Seminarangebote zum Thema Bestattung

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Katharina Gralla (Schulpastorin Hamburg Wichernschule)

Gottesdienste und Andachten für Schülerinnen und Schüler gestalten

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Gottesdienste und Andachten an konfessionellen Schulen attraktiv gestalten

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Rituale im Schulalltag als Baustein einer gewaltpräventiven Schulkultur

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Schul-Gottesdienste und -Andachten attraktiv gestalten (für Lehrer/innen)

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