Rezepte für selbstgebackenes Abendmahlsbrot, das nicht krümelt und schmeckt

Rezepte für Kommunionbrot

Alternativen zu den gebräuchlichen Brothostien oder Oblaten

 

  1. Kommunionbrot Hauptkirche St. Jacobi Hamburg

 

250      g                     Mehl

1/8            l                       warmes Wasser

½        Paket              Hefe

1          Teelöffel         Zucker

Zutaten mischen und ca. 15 Minuten gehen lassen.

 

4          Esslöffel          Olivenöl

1          Teelöffel         Salz

zugeben und die Masse zu einem glatten Teig kneten und schlagen.

Etwa eine Stunde gehen lassen.

 

Acht Kugeln formen und zu runden, ca. ½ cm dicken Fladen formen.

In den auf 250° vorgeheizten Ofen geben und 10 Minuten backen. Nach ca. 3 Minuten die aufgehenden Fladen mit einer Gabel etwas flachdrücken.

 

Diese Hostien werden jeden Donnerstag bei der Eucharistiefeier in St. Jacobi verwendet.

 

 

 

  1. Kommunionbrot der Lutherischen Kirchengemeinde Saint Peter’s New York

 

4          Tassen                        Mehl

1 1/3     Esslöffel          Backpulver

½        Tasse              Honig

½        Tasse              Milch

½        Tasse              kaltes Wasser

¼        Tasse              Pflanzenöl (kein Olivenöl wegen des Eigengeschmacks)

¼        Teelöffel         Salz

 

Mehl und Backpulver mischen und sieben. Honig, Milch und Wasser mischen, Öl und Salz hinzufügen. Die flüssigen Zutaten den festen so lange zufügen, um einen glatten, weichen Teig zu erhalten, der nicht zu klebrig ist, um ihn weiter zu verarbeiten.

 

Den Teig auf ein gemehltes Brett geben und sanft kneten. Etwa 1 cm dick ausrollen und mit einem Topfdeckel sechs etwa 15 cm große Hostien ausstechen.

Mit einem Messer ein Schachbrettmuster auf die Hostien ritzen, so dass sie sich nach dem Backen leichter brechen lassen.

Im 225° heißen Ofen ca. 10 Minuten backen – Vorsicht: der Rand der Hostien darf nicht braun werden.

 

Diese Hostien werden jeden Sonntag in der Hochmesse von Saint Peter’s verwendet, abwechselnd von verschiedenen Familien gebacken, deren Dienst als ein Dienst am Altar verstanden wird. Die Gemeinde hat über Monate verschiedene Rezepte ausprobiert und sich am Ende mehrheitlich für dieses entschieden.

Röder, 6.8.02