Psalm-Varianten im Gottesdienst

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Psalmgebet in wechselnder Form

Sinn: Die Gefühlslage der anwesenden Menschen mit Hilfe der Psalmen in objektivierter Weise aufnehmen, vertiefen und das Gemüt am Anfang des Gottesdienstes rituell in eine Gebetsform einbringen, die keine Absprachen erfordert, sondern Darstellung persönlichen Empfindens (Dank, Bitte, Klage, Lob) im Gebet für alle ermöglicht.

Dabei gern eine dem Inhalt angemessenere Sing- oder Sprechform als bisher finden, damit deutlicher spürbar wird, was der Text meint (Trost, Freude, Klage usw). Immer nur im Wechsel sprechen wird von vielen als mühsam empfunden.

Didaktische und theologische Hinweise dazu finden sich im Gottesdienstbuch auf den Seiten 508-510.

 

In der Datei finden Sie detaillierte Hinweise und Hilfestellungen.