Predigt und Elisabeth von Thüringen

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Elisabeth von Thüringen

 

Autor und Sprecher: Dr. Joachim Schmidt, Darmstadt

Alter Chronist: Jochen Nix

Elisabeth: Nadja Juretzka

Musik-Redaktion: Burkhard Jungcurt

 

Manchmal geht einem ganz unvermutet ein Licht auf. Manchmal begegnet man einem

Menschen, der lässt es im eigenen Herzen hell und weit, getrost und zuversichtlich

und fröhlich werden. Einfach nur dadurch, dass er da ist und durch das, was er sagt

und was er tut. Solche Begegnungen kann man nicht planen oder herbeiführen, sie

sind ein Geschenk. Wer das Glück hatte, einen solchen Menschen zu treffen, der wird

immer wieder davon erzählen. Manchmal werden solche Berichte über Generationen

weiter erzählt. Und dann geschieht etwas Erstaunliches: Auch nach Jahrhunderten,

vielleicht Jahrtausenden bewahren die alten Geschichten ihren lebensverändernden

und lebensrettenden Zauber für ungezählte Menschen.

 

Musik

 

Ich möchte mit Ihnen eine Zeitreise unternehmen, um einem solchen Menschen zu

begegnen. Sie lebte vor 800 Jahren und wurde nur 24 Jahre alt. Aber in diesen wenigen

Lebensjahren dachte und tat sie Dinge, die bis heute weiter wirken. Kirchen,

Orden, Krankenhäuser wurden nach ihr benannt, und auch unzählige Menschen. Bis

heute gilt sie als die Begründerin praktischer Nächstenliebe. Ich möchte Sie einladen,

mit mir in den nächsten Minuten einige Bilder aus dem Film dieses Lebens in Ihrem eigenen

Herzen anzuschauen. Die Bilder werden in Ihrem Kopf entstehen. Denn auch,

wenn diese Geschichte 800 Jahre zurück liegt, sind die Fragen dieser Frau unsere

eigenen Fragen. Und ihre Antwort ist bis heute modern und radikal. Es ist die Antwort

eines Lebens auf ein Wort, das von Jesus im 25. Kapitel des Matthäusevangeliums

berichtet wird: „Was ihr einem unter diesen meinen geringsten Brüdern getan habt,

das habt ihr mir getan.“

 

Musik

 

Vor den Toren von Marburg, dem kleinen Marktflecken am Felshang unterhalb der

alten Burg, gab es keine Häuser. Nur Hütten und Verschläge, von zitternden Händen

notdürftig zusammengebunden aus Hölzern und Binsen, Rinden und Weidenruten.

Hier vegetierten jene, die in der sicheren Oberstadt im Schutz der alten Burg nicht geduldet wurden. Arme, Entkräftete, Leprakranke. Es gab scheinbar gute Gründe für die

Stadtbewohner, sich die Elenden vom Hals zu halten. Schon in der Heiligen Schrift

war nachzulesen, dass man Leprakranke aussondern sollte. Keiner von denen da unten

am Fluss würde die nächste Schneeschmelze noch erleben, wenn die Fluten ihre

kümmerlichen Behausungen fortschwemmen würden.

Alltägliches Elend wie aus einem fernen Land, aber mitten in Hessen vor 800 Jahren.

Eines Tages sprach sich unter den Ausgestoßenen am Lahnufer die Kunde herum,

dass eine junge, vornehme, bleiche Frau gekommen sei, die unermüdlich die Kranken

besuchte und sogar vor den wegen höchster Ansteckungsgefahr ausgestoßenen

Leprakranken nicht zurück schreckte. Ihr Name: Elisabeth.

 

Alter Chronist:

Sie ist wohl im Jahr des Herrn 1207 als Tochter des ungarischen Königs Andreas

II. geboren worden, wahrscheinlich in Sárospatak (sprich: Schároschpatak), wo der

Tokaier Wein wächst, auf der Burg hoch über dem Bodrog. Mit dem Adel in halb

Europa ist sie verwandt gewesen. Sie war eigentlich ausersehen, eine wichtige

Rolle im Kampf der europäischen Mächte zu führen. Im Alter von vier Jahren hat

man die Königstochter nach Thüringen gebracht und mit dem jungen Hermann,

Sohn des alten Thüringer Landgrafen Hermann, verlobt. Der alte Hermann hatte

das klug eingefädelt. Thüringen strebte zu größerer Macht, und es war Sitte, dass

die künftigen adeligen Ehefrauen schon am Hof der Männer aufwuchsen, für die

sie bestimmt waren.

 

Elisabeth:

Nur einmal noch bin ich im Land meiner Geburt gewesen. Es war meine

Hochzeitsreise. Ich war 14 Jahre alt und kein Kind mehr. Mein Mann war sehr lieb

zu mir, und ich habe ihn auch sehr geliebt. Hermann, für den ich eigentlich bestimmt

war, war gestorben, als ich zehn Jahre alt war. Aber ich lebte weiter auf der Wartburg,

und Hermanns Bruder Ludwig verliebte sich in mich. In der Georgenkirche zu

Eisenach wurde ich ihm zur Frau gegeben. So wurde ich Landgräfin von Thüringen.

Man schrieb, glaube ich, das Jahr des Herrn 1221.

 

Musik

 

Alter Chronist:

Die Ehe war glücklich – und kurz. Drei Kinder gebar Elisabeth ihrem Mann. Und

dann kam das schreckliche Jahr 1226. Allzu lange hatte es im Frühjahr in Thüringen

geregnet. Die Flüsse traten über die Ufer und vernichteten die wenige Saat. Die

Menschen hungerten furchtbar nach dem langen harten Winter, und viele starben.

Dann gab es eine Seuche, vielleicht die Pest. Keiner wusste, woher der Tod kam.

Niemand wusste Hilfe. Und niemand tat etwas gegen das Elend. Auf der Burg verschlossen

sie die Tore.

 

Elisabeth:

Zu dieser Zeit war mein Mann in Italien. Ich war allein, 19 Jahre alt, Fürstin auf der

Wartburg, und ich sah die Menschen leiden. Wenn ich den steilen Weg von der

Wartburg nach Eisenach hinunter ging, sah ich manchmal Dutzende von Toten,

die noch niemand begraben hatte. Und ich fühlte in der Tiefe meines Herzens, das

durfte nicht sein. Wir hatten alles, oben auf der Wartburg, und unten starben die

Menschen. Hätte unser Herr Jesus das zugelassen? Er hat doch gesagt: „Was ihr

einem unter diesen meinen geringsten Brüdern getan habt, das habt ihr mir getan.“

 

Diese Frage war im Mittelalter für eine Frau von adligem Stand neu und unerhört.

Die Sorge für die Notleidenden und Kranken, das war Sache der Kirche, besonders

der Klöster. Dort gab es Spitäler, wo um Gotteslohn Bedürftige gepflegt wurden. Man

ließ die Kranken schlafen, wusch und ernährte sie. Aber Ärzte gab es dort noch nicht,

auch kein medizinisches Personal. Ob jemand wieder gesund wurde oder starb, das

lag allein in Gottes Hand. Und auch, wenn jemand in Not geriet, sah man darin Gottes

Willen, dem nicht zu widerstreben war. Notleidende konnten immer noch betteln und

hoffen, dass ihnen das Nötigste gespendet werden würde.

 

Alter Chronist:

Oh ja, jede Stadt hatte ihre Bettler, und das war gut so. Eine Stadt ohne Bettler, sagte

man, sei wie ein Hof ohne Tiere. Die Bettler waren zwar der niedrigste Stand, aber

die Bürger brauchten sie. Eine Spende an die Bettler nützte sehr im Himmelreich.

Je mehr der Spender spendete, desto mehr beteten die Bettler. Und wenn man

ihnen nur zwei Heller gab, dann sagten sie eben auch nur: „Vergelt’s Gott“. Aber

die Reichen konnten sich so ins Himmelreich einkaufen, ohne jemals selber vom

Pferd zu steigen.

 

Man muss diese mittelalterliche Ordnung kennen, um zu verstehen, wie entsetzt

der Thüringer Hof auf der Wartburg war, als die Fürstin Elisabeth in Abwesenheit

ihres Mannes begann, alles verfügbare Korn aus den Speichern der Burg an die

Notleidenden unten in der Stadt Eisenach verteilen zu lassen. Sie gründete ein eigenes

Hospital und verwandte Geld aus der Schatulle des Landgrafen für Hilfen, und

beging damit in den Augen des Hofes die schwere Sünde der Verschwendung. Dass

die Armen arm waren, war schließlich von Gott gegeben, und Elisabeth griff in diese

Ordnung ein. Das verschaffte ihr den Hass aller, die sich selbst in dieser Ordnung

ganz oben sahen.

 

Es waren unruhige Zeiten. Die römischen Päpste riefen zu Kreuzzügen gegen die

Ungläubigen, die ketzerischen Katharer in Südfrankreich, den Islam und zum Kampf

um das Heilige Land auf. Das wurden weniger Kreuzzüge als Raubzüge, und

Zehntausende überlebten die kriegerischen Reisen nicht. Auch Elisabeths Ehemann

Ludwig war unter den Toten. 227 hatte er sich nach Palästina eingeschifft, erkrankte

aber schon vor der Küste des süditalienischen Otranto an der Pest und starb. Elisabeth

verlor dadurch nicht nur ihren Ehemann, sondern auch ihren Beschützer. Sie war ganze

20 Jahre alt.

 

Musik

 

Elisabeth von Thüringen war allein. Und sie ließ alles hinter sich. Die Herkunft, den

Stand, den Hof, ihre Freundinnen, sogar ihre drei Kinder. Auch sie selbst war nicht

gefragt worden, als man sie im Alter von vier Jahren aus Ungarn auf die Wartburg

brachte. Und längst war eine völlig neue Gedankenwelt in ihr Leben getreten, die des

Franziskus von Assisi.

 

Alter Chronist:

Franziskus, in der italienischen Provinz Umbrien geboren, war 25 Jahre älter als

Elisabeth. Eigentlich aus einer wohlhabendem Kaufmannsfamilie stammend, sagte

er sich von allem Reichtum los und versuchte, streng nach dem Vorbild Jesu zu

leben: Ohne jeden persönlichen Besitz, am Rande der Gesellschaft und im Gebet.

Von seiner reichen Familie hatte er sich völlig getrennt. Bald fand er Gleichgesinnte

und gründete den Orden der Minderen Brüder, der Minorum Fratrum, später nach

ihrem Gründer Franziskaner genannt. Der Orden breitete sich rasch aus, bald auch

nördlich der Alpen.

Elisabeth:

Als ich von der Lehre des Franziskus hörte, verstand ich auf einmal, dass man nur

ohne Besitz für Gott wirklich frei sein kann. Immer war mir gesagt worden, wir seien

geboren, um zu herrschen, und dafür seien Macht und Gut uns von Gott gegeben.

Aber was bedeuten sie denn in Wirklichkeit? In der Stunde meines Todes werde

ich alles aus der Hand geben müssen. Dann werde ich vor Gott, meinen Richter,

treten, und Jesus wird zu seiner Rechten sitzen und sagen: „Was ihr einem unter

diesen meinen geringsten Brüdern getan habt, das habt ihr mir getan.“ Was soll ich

antworten?

 

Man sagt, als die Fürstin von der Wartburg den Hof für immer verlassen hatte, habe

sie zunächst in Eisenach in einem Schweinestall gelebt. Das verständnislose Volk

habe sie dafür verachtet. Vielleicht ist das aber nur eine fromme Legende. Sicher ist,

dass sie nie mehr zurückkehrte. Nach einer kurzen Zeit in Bamberg bei ihrem Onkel

Bischof Ekbert zog es sie nach Marburg. Von dort stammte der ebenso asketische wie

strenge Priester Konrad, der als Kreuzzugs-Prediger durch das Land zog, und der ihr

Beichtvater wurde.

 

Elisabeth:

Drei Dinge habe ich Konrad noch vor dem Tod meines Mannes geschworen:

Ihm gehorsam zu sein, wenn die Rechte meines Mannes dadurch nicht eingeschränkt

würden, Keuschheit, wenn ich meinen Mann überleben sollte, und völligen

Gehorsam, wenn mein Mann sterben sollte. Und all das habe ich gehalten.

 

Alter Chronist:

Anno Domini 1228, am Karfreitag, entsagte Elisabeth in der Franziskanerkirche

zu Eisenach allem weltlichen Besitz, ihren Kindern und ihrem eigenen Willen und

unterwarf sich ganz dem Willen des Konrad von Marburg.

 

Musik

 

Konrad war zu Elisabeth sehr streng, aus heutiger Sicht geradezu gefühllos und brutal.

Durch Leiden wollte er sie zu einer Heiligen machen. Er mag auch geglaubt haben, er

könne die Seele der Landgräfin vor dem Höllenfeuer retten. Aber von Anfang an hatte

er wohl auch die Zeit nach Elisabeth im Blick. Es schien absehbar, dass sie bei ihrer

Lebensweise nicht alt werden würde. Konrad verfolgte sie mit seinen Bußübungen

und geißelte sie schon für kleinste „Vergehen“ bis aufs Blut. Andererseits hatte er einen

deutlichen Sinn fürs Irdische. Als Elisabeth ganz arm sein, von Tür zu Tür betteln

gehen und öffentlich in einem Gottesdienst auf all ihren Reichtum verzichten wollte,

zog er sie gewaltsam vom Altar weg, um ihr Vermögen zu retten.

 

Alter Chronist:

Man sagt, es sei die gewaltige Summe von 2000 Mark gewesen, die sie als Witwe

des Thüringer Landgrafen erhielt. Für dieses Geld errichtete sie 1229 an den sumpfigen

Ufern der Lahn unter den Ärmsten der Armen in Marburg ein Hospital, so wie

schon einmal in Eisenach. Sie nannte es nach ihrem großen Vorbild Franziskus

und nahm sich der Ärmsten selber an, arbeitete bis zur Erschöpfung und tat auch

die niedrigsten Dienste. Selber lebte sie in erbärmlichen Verhältnissen. Sie zehrte

sich auf. Völlig entkräftet starb sie in Marburg am 17. November 1231 im 24. Jahre

ihres irdischen Lebens

 

Die Evangelischen Kirchen in Hessen gedenken im kommenden Jahr besonders dieser

ungewöhnlichen, starken Frau, die vor 800 Jahren geboren wurde. Eine Ausstellung

über Elisabeth wird an vielen Orten zu sehen sein. Von der damaligen Zeit und ihren

Lebensumständen wird ausführlich berichtet werden. Was macht diese Frau auch

heute noch so faszinierend?

 

Elisabeth:

Ich habe doch nur getan, was die rechte Nachfolge Christi ist. Was zählt denn

wirklich am Ende unseres Erdendaseins? Anstand? Sitte oder Beifall der Leute?

Geld und Gut? Wenn Jesus auf der anderen Seite des Lebens auf mich warten

wird, dann wird er sagen: „Was du einem meiner geringsten Brüder getan hast, das

hast du mir getan.“

 

Elisabeth selbst hat seit 800 Jahren ungezählte Nachfolgerinnen und Nachfolger im

Geiste gehabt. Der Begründer der Evangelischen Kirche, Martin Luther, gehört dazu,

der die Gnade Gottes für jeden Menschen und das christliche Gewissen neu entdeckte.

Auch die Engländerin Florence Nightingale folgte Elisabeths Weg, als sie in der Mitte

des neunzehnten Jahrhunderts im blutigen Krim-Krieg die moderne Krankenpflege

begründete und gegen erbitterten Widerstand der Militärs durchsetzte. Der Schweizer

Henry Dunant, der wenig später unter dem Eindruck einer fürchterlichen Schlacht in

Norditalien das Rote Kreuz gründete, gehört ebenso dazu wie der Elsässer Theologe

und Arzt Albert Schweitzer, die albanische Ordensgründerin Mutter Theresa in den

Slums von Kalkutta oder der amerikanische Bürgerrechtler Martin Luther King, der

den friedlichen Widerstand gegen die Rassentrennung in den USA begründete. Sie

alle fanden sich nicht damit ab, dass Menschen angeblich nach Gottes Willen leiden

müssen, und sie setzten sich mit ihrem Leben dafür ein. Und solche Menschen gibt

es bis heute.

 

Alter Chronist:

Schon zu Lebzeiten erzählten sich die Leute viel von Elisabeth, der Fürstin, die

zu den Armen ging. Und je länger sie erzählten, desto wunderbarer wurden die

Geschichten. Vom Brot, das sie heimlich aus der Wartburg hinunter zu den Armen

trug, und als ihr Ehemann in den Korb schaute, da waren es Rosen. Und als

Elisabeth einen Aussätzigen auf der Wartburg aufgenommen hatte, ihn gewaschen

und gepfleg hattet, soll sie ihn in das Ehebett gelegt haben, das sie mit Ludwig teilte.

Als der erzürnte Landgraf herbeieilte und die Decke zurückschlug, habe er statt

des Aussätzigen den Gekreuzigten gesehen.

 

Schon vier Jahre nach ihrem Tod sprach der Papst Elisabeth heilig. Zu stark war ihre

Wirkung im Volk, als dass er sie hätte ignorieren können. Mehr als 600 Menschen

hatten päpstlichen Kommissionen Wunder bezeugt, die sie oder ihre Gebeine bewirkt

haben sollten. Die massive Fürsprache des Konrad von Marburg wird ein

Übriges getan haben. Zur gleichen Zeit begann der Bau der wunderbaren gotischen

Elisabethkirche, der fast 50 Jahre dauerte. Marburg wurde für Jahrhunderte zu einem

beliebten Wallfahrtsort und blühte darüber auch wirtschaftlich auf. Aber das ist eine

andere Geschichte.

Vor den Toren Marburgs, dem kleinen Marktflecken am Felshang unterhalb der alten

Burg, im sumpfigen Uferbereich des kleinen Flusses, vielleicht Richtung des heutigen

Bahnhofs, stand für lange Zeit das Hospital der Elisabeth von Thüringen, die man

die Heilige nannte. Wie lange, weiß niemand. Die Quellen oder Urkunden aus jener

alten Zeit schweigen darüber. Zu viele Feuer gab es seitdem und zu viele Kriege. Das

Hospital ist verschwunden wie die Hütten und Verschläge der Ausgestoßenen. Nicht

verschwunden ist der Geist der Elisabeth von Thüringen, denn auch heute noch gibt

es Menschen, die sich nicht mit den bestehenden Verhältnissen abfinden. In aller Welt

sind viele Hospitäler entstanden, die Elisabeths Namen tragen. Und geblieben ist das

einzige wörtlich überlieferte Zitat der Elisabeth, ihr Vermächtnis:

 

Elisabeth:

Ich habe euch immer gesagt, ihr müsst die Menschen froh machen.

 

Musik