Lesepredigt am Ostersonntag

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48. Jahrgang 2014/2015  (Reihe VI)
DIE LESEPREDIGT
Ostersonntag
5.04.2015

Text: Mk16,1-8 (erst später verlesen!)
I. Früher war Iwan Mathelehrer. Aber das ist lange her. Die Kinder seiner letzten Schüler haben jetzt schon selber Kinder. Nicht dass er noch mit irgendeinem von ihnen zu tun hat. Sie würden ihn gar nicht erkennen. Iwan der Mathelehrer trug eine Hose mit Gürtel und zwei karierte Hemden immer abwechselnd. Iwan der Mathelehrer war jemand, den man auf der Straße grüßte.
Heute grüßen ihn höchstens die Katzen, die überall unterwegs sind. Mit ihnen hat er mehr zu tun als mit den Menschen. Iwan weiß, welche Straßen viele harte kleine Steine haben und welche nicht. Seine Hände kennen die Wege genau. Iwan geht auf allen Vieren.
II. Text lesen: Mk16,1-4
III. Schlafen kann keine von ihnen, seit dem grässlichen Freitag. Irgendetwas mussten sie tun. Früher hätten sie ihm etwas Leckeres hingestellt, Sesampaste oder Schafsmilch, oder ihm einfach ein weiches Kissen hingelegt, damit er sich einmal ausruht. Aber Essen geht nicht mehr und Ruhe hat er nun mehr als genug. Also: Salben. Es war Salomés Idee. Das beste Öl kaufen und seinen toten Körper salben. Vielleicht würde das sogar ihnen selber eine klein wenig helfen. Um zu verstehen, dass er wirklich tot ist. Nach allem, was er ihnen vom Leben erzählt hat. Er. Wirklich tot.
Die Männer sollten lieber zuhause bleiben. Salben war nichts für sie. Nur das mit dem Stein hatten die Frauen vergessen. Natürlich ein großer Stein, sonst könnte ja jeder in die Höhle. Sie hatten ja gesehen, wie er davor gerollt wurde, vier Männer hatten das gemacht und die hatten schon ziemlich geächzt. Zur Not müssten sie ihre Leute doch wecken.
Sie kamen zum Grab hin und der Stein war weg. Angst. Schon wieder diese Angst. Seit Tagen nur Angst. Hatte ihn jemand gestohlen? Konnten die ihn nicht einmal als Leichnam in Ruhe lassen? Gehörte er ihnen nicht einmal mehr als Toter?
IV. Text weiter lesen: Mk16,5-7
V. Was für ein eigenartig schöner Mensch war das da am Grab. Lange schmalen Hände und dies ganz weiße Gewand, völlig sauber. Wie er wohl den Stein zur Seite geschoben hat, ohne sich weh zu tun, ohne sich schmutzig zu machen?
Die Leiche ist weg. Der junge Mann muss Jesus gekannt haben, er erzählt von ihm, weiß offenbar, wo er ist. Vorausgegangen nach Galiläa? Er ist doch tot. Hat jemand seine Leiche dahin geschafft, damit er am See in eine Grabhöhle kommt? Und warum wussten Petrus und die anderen nichts davon?
Sie haben schon wieder Angst. Angst mit Petrus zu reden, der war so streng und so traurig. Angst, etwas falsch zu machen. Und wohin jetzt mit dem edlen Öl.
VI. Text weiter lesen: Mk16,8
VII. Die meisten Menschen haben Angst vor dem Tod. (Hochgucken in die Gemeinde)
Sie und Sie und ich auch. Und das an Ostern. Dabei ist das doch das Fest, wo der Tod verloren haben soll. Heißt es jedenfalls. Und trotzdem sterben die Menschen einfach weiter. Markus erzählt von den Frauen am Grab, die Angst haben. Und ihre Angst ist stark. Sie erzählen nichts weiter, steht da – was natürlich nicht stimmt, sie müssen es weitererzählt haben, sonst wäre die Geschichte ja zu Ende. Spätere Erzähler haben einen zweiten Schluss an das Evangelium gehängt. Da trifft Maria von Magdala Jesus ganz allein. Sie erzählt das allen weiter. Matthäus, Lukas und Johannes schmücken die Geschichten viel plastischer aus – da treffen die Frauen Jesus selbst, verwechseln ihn mit dem Gärtner, wollen ihn berühren, sind ängstlich, aber werden die Angst auch wieder los.
Bei Markus nicht. Bei Markus ist die Furcht das Wichtigste.
Obwohl sie sich doch freuen sollten. Jesus war tot und lebt. Jesus ist auferstanden. Halleluja!
— Pause —
VIII. Iwan, der einmal Mathelehrer war, hat Hunger. Auf  allen Vieren kriecht er zum Haus von Schwester Karoline. Schwester Karoline lebt seit 40 Jahren in Santiago de Chile mit den Armen im Stadtteil Recoleta. Ihr Leben hat sie aus einem kleinen bayrischen Dorf im Altmühltal in die Slums von Chile und die Bergdörfer von Peru und Bolivien geführt. Als Ordensschwester ist sie ausgezogen und hat dann in ganz eigener Art einen neuen Orden gegründet, Cristo Vive, Christus lebt. Selbst zu Zeiten der Militärdiktatur hat sie es geschafft, Menschen zu helfen. Menschen ihre Würde wiederzugeben – das klingt so groß, und wie sie das macht, ergibt das große Wort auf einmal Sinn. Buchstäblich tausende junge Frauen, die vorher kein anderes Leben kannten als auf der Straße mit oder ohne Kinder zu leben, haben in Karolines Sozialwerk eine Ausbildung zur Krankenschwester gemacht. Tausende junge Männer, die außer Drogen zu nehmen und dafür zu stehlen keinen Plan für den Tag hatten, haben Lehren als Kfz-Mechaniker oder Tischler gemacht. Im Gesundheitszentrum mitten im Armenviertel werden regelmäßig 22.000 Menschen untersucht, geheilt, begleitet.
Schwester Karoline sagt das sinngemäß so: Früher hatte sie auch oft Angst. Ihre Mitschwestern werden auch mal böse – wenn im Obdachlosenhaus wieder Schnapsflaschen unterm Bett stehen. Sie wird nicht mehr böse. Sie sagt: Genau deshalb sind wir da. Mittlerweile kann sie kann gar nicht anders leben. Sie lebt die Liebe – so nennt sie das, und bei ihr klingt es glaubwürdig. Sie sagt: diese Liebe ist erfinderisch in mir. Diese Liebe hat einen tiefen Urgrund in mir. Und den nennt Karoline Gott.
So einfach – so schwer. Als Ordensschwester hat man ihr früher immer gesagt, sie solle „aus Liebe zu Jesus“ auf Geld verzichten, auf ihren eigenen Willen, auf ein neues Kleid. Jahrelang hat sie das so gelebt. Heute lacht sie darüber. Sie sagt: Die gute Botschaft, die wir allen erzählen, ist nicht, auf etwas zu verzichten. Die gute Botschaft ist: Vertrauen haben. Niemand braucht etwas zu tun, damit Gott ihn liebt. Wichtig ist nur eins: wie komme ich in Kontakt mit ihm? Wo ist er – in mir? Wo ist sein Himmel?
Karoline tritt aus ihrem Haus und sieht Iwan auf allen Vieren. „Hunger!“ sagt er, das Gesicht nahe am Boden. Karoline geht in die Küche. Sie wärmt Essen vom Vortag und tut es auf einen Teller, nimmt Messer und Gabel mit. „Wie heißt Du?“ fragt sie ihn. „Iwan.“ – „Iwan, Du bist ein Mensch. Menschen haben einen Namen und Menschen gehen auf ihren Füßen. Ihre Hände brauchen sie anders. Hier, ich habe etwas zu Essen für Dich. Setz Dich und iss wie ein Mensch isst.“
Das ist einige Jahre her. Ein Tag, an dem Iwan nur ein Bier trinkt und wenig an Klebstoff riecht, ist ein guter Tag. An sehr guten Tagen hilft er Kindern in der Siedlung bei Mathehausaufgaben. Mehrmals in der Woche kommt er zu Schwester Karoline und klingelt an der Tür. Mit den Händen kommt er an den Klingelknopf, denn er geht wieder auf zwei Beinen.
Amen.
Wahrnehmungen auf dem Weg zur Predigt
Der Text erschließt sich gut durch seine Personen, seine Zeit- und Ortsangaben, seine Bewegungen/Verben und seine Kern-Gegensätze.
Die handelnden Personen sind Maria von Magdala, Maria, die Mutter des Jakobus, Salome, außerdem ein Jüngling, der ein langes weißes Hemd anhat. Jesus wird nur genannt, indirekt als Leichnam, den die Frauen salben wollen. Der Jüngling berichtet von Jesus: er sei vorausgegangen. Der Jüngling nennt auch die Jünger und Petrus; denen sollen die Frauen erzählen, dass Jesus vorausgegangen ist.
Zu den Zeitangaben: Der Sabbat ist vorbei, es ist früh am Morgen, am ersten Tag der neuen Woche, sehr früh, als die Sonne aufging. Wer auch die Vorgeschichte gelesen hat, weiß: ein ganzer Sabbat von Freitag bis Samstag und eine weitere Nacht liegen zwischen der Kreuzigung und der Geschichte, die jetzt erzählt werden soll. Als Ort wird das Grab mehrfach genannt: das Grab, die Tür vom Grab (vor der der Stein liegt), in das Grab, zur rechten Hand, die Stätte, hier/nicht hier, von dem Grab. Außerdem: aus Nazareth und nach Galiläa.
Folgende Tätigkeiten tragen den Text: wohlriechende Öle kaufen, hingehen, (ihn) salben,(untereinander) sprechen, wälzen, sehen, gewahr werden, hineingehen, sehen, sitzen, anhaben, sich entsetzen, sprechen, nicht entsetzen, suchen, auferstanden sein, nicht hier sein, hingelegt worden sein, hingehen, sagen, hingehen, sehen werden, gesagt haben, hinaus gehen, fliehen, von Zittern und Entsetzen ergriffen sein, niemanden etwas sagen, sich fürchten.
Kerngegensätze stecken in den Orten und in den Verben. Zu den Orten: Die Frauen erwarten den Stein vor dem Grab – er ist nicht da. Sie erwarten den Leichnam im Grab – er ist nicht da, sondern in Galiläa. Die Frauen halten ihn für tot, der Jüngling sagt, er sei auferstanden. Die Frauen sollen Petrus und den Jüngern etwas erzählen – sie schweigen und sagen nichts. Sie sollen sich nicht entsetzen, aber sie laufen weg und fürchten sich. Die Frauen suchen Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Der Jüngling erzählt ihnen von Jesus, dem Auferstandenen, der nach Galiläa vorausgegangen ist. Das Wortfeld Furcht, griechisch „phobos“ ist sehr stark. Die Frauen fürchten sich, als sie den Jüngling sehen. Er sagt, sie sollen sich nicht fürchten. Sie fliehen, Zittern und Entsetzen ergreifen sie, sie erzählen niemandem etwas, denn sie fürchteten sich.
Diese Perikope gilt als ursprünglicher Schluss des Markusevangeliums, des ältesten Berichts vom leeren Grab bei den Evangelisten. Die Verse 9-20 sind wohl im 2.Jahrhundert hinzugefügt werden, um dem Markusevangelium einen Schluss zu geben, der den anderen (späteren) Evangelien ähnlicher ist. Außerdem wurde der Schluss mit dem „fürchten“ vermutlich als unbefriedigend empfunden – die Geschichte musste ja weitergehen, und de facto hatte die Geschichte vom leeren Grab ja irgendwie die Runde gemacht… In den anderen Evangelien sind die Geschichten ausführlicher und detailreicher ausgeschmückt, in Mt28,1-15 ist der Jüngling ein Engel, die Frauen sehen Jesus selbst und erfüllen ihren Auftrag, die Sache weiterzuerzählen. Bei Lukas (Lk24,1-12) sind es zwei Männer, die Frauen machen auch da, was die Männer ihnen sagen, und auf dem Weg nach Emmaus (Lk21) erleben die Jünger sogar noch ihre eigene Offenbarung. Bei Johannes ist die Begegnung mit dem Auferstandenen eine intimere Szene (Joh20), Maria von Magdala sieht einen Jüngling, den sie für den Gärtner hält, erkennt den Meister selbst, will ihm nahekommen und er weist sie ab – rühr mich nicht an. Und Thomas darf den Auferstandenen sogar selbst berühren (Joh20,24-29).
Bleiben wir bei der Furcht, der phobos, der Phobie in der rauen alten Markusgeschichte. Sie ist rätselhaft – die anderen Geschichten geben erzählerisch und von ihren Bildwelten mehr her, haben Künstler und Literaten inspiriert durch die Jahrhunderte. Der Markustext steht da mit seinen Gegensätzen: voll – leer, lebendig – tot, da – nicht da, Grab-Galiläa, Nicht-Furcht (was wäre das?) – Furcht. Und schließlich: weitererzählen – schweigen.
Es gibt Deutungen, die diesen spröden Schluss als Aufforderung ansehen, das ganze Evangelium noch einmal von vorne zu lesen. Jesus ist nach Galiläa vorausgegangen? Was war da noch einmal? Wie ging es los? Taufe und Versuchung, erste Jünger kommen mit, Jesus lehrt in der Synagoge, was hat er zu sagen, was ist das für einer? Vielleicht haben sich die Menschen in der kleinen Gemeinde um Markus herum gefürchtet, genau wie die Frauen. Sie wollten sich verstecken und wussten nicht, wie es weitergehen sollte. Um der Furcht der Frauen, der Furcht der Gemeinde etwas entgegenzuhalten, sagte Markus: Galiläa. Ihr wisst doch, was da passiert ist. Blindenheilungen. Sturmstillungen. Blut hört auf zu fließen. Erinnert Euch doch – das ist er, das war er, und so wird es weitergehen. In seiner Art ist die Erzählung vom leeren Grab auch eine Wundergeschichte, wie viele andere im Evangelium. Wichtig ist nicht das Wunder selber (Theißen), sondern die Reaktionen der Leute und der Mut, dem zu folgen.
Eine Osterpredigt zu diesem Evangelium müsste meiner Auffassung nach die Furcht aufnehmen, ernstnehmen, für angemessen, nachvollziehbar erklären. Natürlich haben wir Angst vor dem Tod. Natürlich können wir uns nicht vorstellen, was Auferstehung ist – auch 2000 Jahre später noch nicht. Wer weiß schon wirklich, was das heißt: der Tod ist überwunden?
Die Geschichte von Iwan aus dem Stadtteil Recoleta in Santiago de Chile ist eine Gegengeschichte zur Angst – sie lebt davon, dass Schwester Karoline in Iwan selbst auf allen Vieren noch den Menschen sieht, den Gott geschaffen hat und den er liebt. Und mit dieser Liebe im Herzen gibt sie ihm in einer Form zu essen, die er nur mit Messer und Gabel bewältigen kann. Auferstehen und Aufstehen hängen zusammen – auch wenn wir den Tod nie verstehen werden, so lange wir leben.

Informationen über Schwester Karoline Mayer und Cristo Vive unter www.cristovive.de. bzw. http://www.cristovive.de/karoline/karolbuecher.php.

Liturgische Vorschläge
Eröffnung: Wochenspruch Offb1.18: Ich war tot und siehe, ich bin lebendig und von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.
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Eingangslied: EG 105 (alle Strophen, im Wechsel gesungen, Männer singen den Engel und den Evangelisten, Strophen 4-5, 8, 10, 12, 14, 16; Frauen die Strophen 6-7, 9, 11, 13, 15)
Psalm: aus 118,1.14-29 (EG 747) Zwei Liturgen A und B lesen im Wechsel einen Halbvers, Gemeinde rahmt und antwortet mit dem Refrain von EG 100:
A: Danket dem Herrn, denn er ist freundlich,
B: und seine Güte wäret ewiglich.
A:Der Herr ist meine Macht und mein Psalm
B: und ist mein Heil.
Gemeinde (mit Orgel unterstützt, gesungen): Halleluja, Halleluja,/ Halleluja, Halleluja,/ gelobt sei Christus, Marien Sohn.
A: Ich werde nicht sterben, sondern leben
B: und des Herrn Werke verkündigen,
A: der Herr züchtigt mich schwer,
B: aber er gibt mich dem Tode nicht preis.
Gemeinde (s.o.): Halleluja…
A: Das ist vom Herrn geschehen
B: und ist ein Wunder von unseren Augen
A: Dies ist der Tag, den der Herr macht;
B: lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein.
Gemeinde (s.o.): Halleluja….
A:Du bist mein Gott, und ich danke dir;
B: mein Gott, ich will dich preisen.
A: Danket dem Herrn; denn er ist freundlich,
B: und seine Güte währet ewiglich.
Gemeinde (s.o.): Halleluja….
Alle: Ehre sei dem Vater und dem Sohn
Und dem Heiligen Geist, wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit.
Amen.
Tagesgebet: Jesus Christus, heute jubeln wir dir zu.
Halleluja! Du bist da!
Eben noch: Folter und Tod. Und jetzt: neues Leben.
Hilf uns, zu glauben: Deine Liebe umgibt uns.
Hilf uns, zu spüren: Dein Geist ist da.
Im Körper und im Herzen.
Amen.
Wochenlied: EG 101 Christ lag in Todesbanden (oder: EG 106 100, Wir wollen alle fröhlich sein)
Predigtlied: EG 607 (Regionalteil EG Nordelbien) Fürchte Dich nicht, gefangen in Deiner Angst
Epistel-Lesung: 1 Kor15,1-11
Evangelien-Lesung: Mk16,1-8
Fürbitten:
Gott, du bist der Anfang und das Ende des Lebens.
Du hast uns geschaffen und die ganze Welt.
Wir bitten Dich: Nimm uns die Angst vor dem Tod.
Nimm uns die Angst vor dem Leben.
Wir bitten Dich für Menschen, die krank sind.
Für Menschen, die Kranke pflegen und bei ihnen sind.
Für unsere Toten.
Und für alle, die jemanden von Herzen vermissen.
Gott, Du hast Jesus vom Tod auferweckt.
Du hast uns den Himmel aufgeschlossen und bist voran gegangen.
Wir bitten Dich: Für unsere Bilder von uns selbst.
Für unsere Bilder von anderen.
In jedem Menschen steckst auch Du.
Wir bitten dich für Menschen, die mutlos sind.
Die sich selber aufgeben und Angst haben vor dem nächsten Tag.
Unser Leben geht über den Tod hinaus.
Wir dürfen mit dir leben.
Für immer.
Amen
Liturgische Farbe: weiß

Literatur:
Gerd Theißen/Annette Merz, Der historische Jesus, Göttingen 1996
Karoline Mayer mit Angela Krumpen, Das Geheimnis ist immer die Liebe. In den Slums von Chile. Mein Leben, Herder Freiburg 2.Auflage 2011.
Jean-Luc Nancy, Noli me tangere, Zürich-Berlin 2008

Verfasserin: Pastorin Anne Gidion, gottesdienst institut nordkirche, Königstraße 54, 22767 Hamburg, anne.gidion@gottesdienstinstitut.nordkirche.de