Konfirmanden im Gottesdienst in einfacher Weise beteiligen

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Nicht selten erleben Konfirmanden/innen den Sonntagsgottesdienst als eine  Veranstaltung, deren Sprache, Musik, Rituale ihnen fremd sind. Oft fällt es ihnen schwer, sich gedanklich und emotional auf den Gottesdienst einzulassen. Deshalb werden sie von anderen Gottesdienstbesuchern oft als störend erlebt.

Unsere Ausgangsfrage: Was eröffnet Jugendlichen den Gottesdienst so, dass sie sich nicht nur als Zuschauer in einer fremden Veranstaltung erleben, sondern entdecken, dass sie in Kyrie, Gloria, Psalmen etc. ihre eigenen Gefühle und Gedanken hineingeben können (Rainer Franke). Wie können die Konfis möglichst viel Kontakt zum gottesdienstlichen Geschehen bekommen? Wie können wir sie möglichst aktiv beteiligen? Unsere Hoffnung: Konfis bekommen den Eindruck, der Gottesdienst ist – zumindest in Teilen – auch ihre Veranstaltung.
–          „Ich darf mich einmischen.“
–          „Ich komme auch drin vor.“
–          „Ich kann mich einbringen mit meinen Gefühlen, Gedanken.“
–          „Ich kann den Gottesdienst verändern.“
–          „Ich bin auch wichtig.“