Hinweise zur Begrüßung und Eröffnung im Gottesdienst – gegen den Überhang an Wasserstandmeldungen an diesem Ort

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Begrüßung und Eröffnung im Gottesdienst

Hinweise und Beispiele für die Praxis

 

Die ersten Worte im Gottesdienst sind wichtig. Menschen kommen aus dem Bett, vom Frühstück, von irgendwo, und es soll deutlich werden, was nun ‚angesagt’ ist, wo sie sich befinden und was folgt. Dem dient neben der persönlichen Ansprache auch die Ansage des Namens, in dem wir zusammenkommen. Wir sind nicht allein im eigenen Namen versammelt. Hier legen sich die alten liturgischen Formeln nahe (s. Gottesdienstbuch), die mehr Raum eröffnen wollen als nur den zwischen PastorIn und Gemeinde.

Menschen suchen aber auch die persönliche Ansprache, besonders in Kirchen, die oft wechselnde GottesdienstbesucherInnen aufnehmen.

Wie ist ein sinnvolles Arrangement beider Formen zu gestalten ?

Dazu im folgenden einige Hinweise.

Ich verwende den Begriff ‚Begrüßung’ im folgenden für die informelle Anrede der Menschen durch eine Person (KirchenvorsteherInnen, Akteure, Pastorinnen und Pastoren).

‚Eröffnung’ des Gottesdienstes nenne ich die geprägt liturgische Reihe von Formeln (z.B. Salutation, Psalmvers, trinitarisches Votum usw).

 

Manche Bemerkungen sind im folgenden mit Humor und evangelischer Freiheit zu nehmen. Wir befinden uns liturgisch nicht mehr in der Zeit hoheitlicher Verordnungen. Das ist gut so. Die gewonnene Freiheit will aber mit geistlicher Wachheit, etwas Geschmack und auch theologischem Verstand verwendet werden, sonst wird unsere Sprache beliebig. Entertainment beherrschen andere besser als wir. Unser Talent ist die gleichzeitige Beziehung zu Menschen, zum Ritus und zum Himmel. Wer diese Spannung zu halten versteht, wird in tiefer Weise auch ohne Erklärungen verstanden, selbst wenn man nicht immer alles begreift, was geschieht.

 

1. Allgemeine Hinweise:

Grundsätzlich: Ob Begrüßung im Gottesdienst liturgisch, theologisch oder menschlich sinnvoll ist oder nicht, lässt sich nicht prinzipiell entscheiden. Ob es im Gottesdienst eine geistliche Eröffnung gibt, steht nicht zur Disposition. Es gibt sie selbstverständlich.

 

Es wird viel aufgeregte Ideologie um diesen Topos verbreitet, die aber praktisch wenig erhellend wirkt. Die wichtigere Frage ist: Versteht, wer den Gottesdienst eröffnet, was er oder sie tut ? Dann geht vieles zusammen, was sonst unvereinbar scheint:

  • Die klassisch-liturgische Eröffnung allein kann – obwohl ohne ausdrückliche, informelle Zwischenmenschlichkeit – Herzen ansprechen, wenn von Herzen gesprochen und für die Gemeinde selbstverständlich vollzogen. Bei einer Taufe mit Ortsfremden z.B. kann es Menschen befremden, wenn nur das zu hören ist.
  • Das etwas kumpelhafte ‚Guten Morgen’ kann hohl wirken und aufgesetzt, und nichts ist gewonnen. In einem Familien-Gottesdienst kann es stimmen und zum Ritual werden – wenn erwidert.

 

Bei der Begrüßung ist es erstens entscheidend, ob die Pastorin wirklich Beziehung aufnimmt zu den Menschen, zu sich selbst und zur Situation – oder ob sie verlegen den Anfang überbrückt und sich eigentlich lieber heraushalten würde, also nur so tut, als begrüße sie. Dann sollten vielleicht besser andere begrüßen. Also: Nur wer begrüßen will, sollte es tun. Wer es gern tut, wird dabei knapp und herzlich sein und klar Beziehung aufnehmen – ohne Ringbuch selbstverständlich. Das sollte man ruhig mit ein paar Freunden einmal üben. Wer an der Tür Hände geschüttelt hat, muß nicht mehr eigens zu Beginn der Liturgie begrüßen.

 

Zweitens wird es entscheidend sein, ob sich die Altvertrauten treffen oder ob in der Gemeinde häufiger Menschen neu im Gottesdienst erscheinen z.B. in einer Citykirche mit ‚Laufkundschaft’. Die wird man nicht mit einer stramm-liturgischen Eröffnung auf Distanz halten. Dann wieder gibt es hochkirchliche Gemeinden, wo man nichts anderes erwartet als z.B. Salutatio und Trinität.

 

Drittens: Die Begrüßung ersetzt keine geistliche Eröffnung. Diese beiden Punkte sind nicht gegeneinander auszuspielen.

a. Wer begrüßt, nimmt Beziehung zu den Menschen auf. Er oder sie ist aber nicht GastgeberIn. ‚Ich begrüße’ ist daher missverständlich. ‚Wir begrüßen einander’ wäre da schon logischer – wenn man die mitmenschliche Ebene ansprechen will – dann sollte man es aber auch tun. ‚Willkommen’ ist ein Satzanfang, der das Subjekt diskret heraushält aus diesem Akt. Es kann ein gemütserwärmendes Wort folgen, vielleicht etwas Heiteres, aber gern knapp und wach. Sonst spürt man schlechte Routine und Schlampigkeit, oder es wird geschwätzig.

b. Wer geistlich eröffnet, sagt den Raum der Geistesgegenwart an und benennt die Gottesbeziehung, also die ‚Vertikale’. Hier liegt der Unterschied zur Vereinsversammlung. Auch kirchenferne Menschen kommen – wenn sie kommen – nicht allein wegen der Nettigkeit der Pastorin, sondern weil sie in der Kirche unabhängig von Pastorinnen und Pastoren suchen, was es so sonst nirgends gibt. Diese Dimension will also aufgerufen, vielleicht auch erbeten (jedenfalls nicht ‚hergestellt’) werden.

Praktisch genügt für eine solche Ansage das trinitarische Votum ‚Im Namen Gottes, des Vaters, den Sohnes und des Heiligen Geistes’ ohne Tätigkeitszusätze wie ‚wir feiern’. Es geht um die Ansage einer andersartigen Wirklichkeit, die gleichzeitig Tauferinnerung sein will. So wie wir einst in die Kirche kamen bei der Taufe, so auch jetzt in die Kirche in den Gottesdienst. Dieser alten und nie verständlichen Formel zu trauen wäre eine feine Kunst. Darauf zu bauen, dass alles für die Beteiligten gleich verständlich wird und solche Formeln deshalb wegzulassen, hieße nur auf die ratio zu setzen. Demnach wirkt dann in unserem Leben nur, was wir verstehen. Das wäre eine radikale Verengung von christlicher Spiritualität.

Solch scheinbare ‚Schroffheit’ der Ansage verträgt sich u.U. gut mit einem anschließenden persönlich gefärbten Votum zum Tag und zu den Menschen:

 

Viertens: Begrüßung und geistliche Eröffnung lassen sich kombinieren, aber nicht vermischen. Entweder sie schließen direkt aneinander an oder haben ein Lied dazwischen, also erst die Begrüßung für die menschliche Beziehung, dann ein Lied, dann die Eröffnung mit liturgischem Gruß und trinitarischem Votum, eventuell ein geistliches Wort entsprechend zum Vorspruch in der katholischen Messe. Oder umgekehrte Reihenfolge. Dabei knapp und wesentlich zu bleiben erfordert etwas Übung und Freude an der Genauigkeit. Aber es lohnt sich, denn es ist eine Gelegenheit zum Aufhorchen.
Entscheidend scheint mir, die informelle, horizontale Beziehung von der vertikal-geistlichen gut zu unterscheiden. Dann können beide für sich wirken. Alle Schleichwege dazwischen sind eher peinlich.

In der Architektur vertragen sich alte Gemäuer auch gut mit moderner Stahl- und Glaskonstruktion – vorausgesetzt, das Gemäuer wird in seiner Eigenheit als Gemäuer betont und der neue Einbau aus Stahl als neuer Einbau. Einebnungen bringen da nur kontrastarme Langeweile.

 

Hinweis zur Konkretion:

Nähe im Gottesdienst ‚herstellen’ ist ein Widerspruch in sich. Eine Verbindlichkeit der Menschen untereinander und zu den Liedern und Inhalten entsteht von selbst, wenn die Schritte der Eingangsliturgie bewusst und mit innerer Beteiligung der Zelebrierenden vollzogen werden. Versuche von routiniert-flacher Nettigkeit am Anfang sind auf Dauer fadenscheinig. Der Verlegenheit, irgendwie beginnen zu müssen, entspringen oft Karikaturen: Wetterberichte werden abgesondert, jedes Mal ein anderes Tief; jemand begrüßt 15 Anwesende mit dem Satz ‚wie schön, dass so viele den Weg hierher gefunden haben’ und verbirgt damit seine Enttäuschung schlecht und paradox; eine dritte schiebt alle Stilebenen durcheinander: ‚Ich begrüße sie im Namen des Vaters und des Sohnes und Heiligen Geistes.’ – als wäre sie die Gastgeberin und komme grad vom Frühstück mit dem Dreifaltigen.
Wer die Ödnis einer schwach besetzten Kirche mit scheinbar warmen Sätzen am Anfang zu überspielen versucht, verkrampft sich und die anderen. So löst man das Problem der großen Distanzen nicht.

Hier sind Fragen der Sitzordnung (Ekklesiologie) und der eigenen Gefühlshygiene (Wie mit Frustration leben beim Zelebrieren ? Wie geistlich unabhängig bleiben vom Erfolg ?) angesprochen, die andersartiger Klärung bedürfen.

 

Der Wochenspruch eignet sich als geistlicher Anstoß leider nur selten. Und wenn, dann nur, wenn er nicht heruntergerappelt und zwischen allerlei sonstige Ansagen gelegt, sondern verstanden gesprochen und mit Bedacht in den Raum gestellt wird. Z.B. sagt jemand bewusst: „Der Herr ist mein Hirte – mir wird nichts mangeln.“ und lässt danach eine kurze Pause, damit dieser Satz klingen kann wie ein Akkord im Raum. Dann erst folgt weiteres. Hier sind wach gesetzte Feinheiten und Unterscheidungen einfach und wirksam.

„Ich begrüße Sie mit dem Wochenspruch ‚Wer sein Leben erhalten wird, wird’s verlieren’“ ist peinliche Stil-Vermengung und geistlose Rede, weil Persönliches und Geistliches konturlos ineinander gemengt wird. So löscht ein Eindruck den anderen aus. Das ist der sicherste Weg in die Bedeutungslosigkeit kirchlicher Rede. Leider ist das gängige Praxis.

 

Etliche Pastorinnen und Pastoren predigen gern gleich am Anfang, bisweilen abgelesen aus dem schwarzen Ringbuch. Das gehört verboten. Predigt kommt später, und ich möchte als einfacher Christ erst einmal ankommen dürfen. Mir soll der geistliche Raum und die heilige Zeit eröffnet werden, dann erst die Lehre und das Mahl. Man platzt weder mit der Tür ins Haus, noch belästigt man die Gäste schon im Flur mit allem, was man auf dem Herzen hat. Ein Aperitif dagegen ist sehr angenehm.

Ein Maß für die Begrüßung/Eröffnung ist, ob ich sie auswendig sprechen kann. Wer dafür ein Ringbuch braucht, macht sich verdächtig und redet meist beziehungslos und zu viel.

Aus den gleichen Grund sind Abkündigungen zur Begrüßung schlimm. Man steht schon auf der Autobahnauffahrt im Stau.

 

 

 

Der Ort für die Eröffnung und Begrüßung ist wichtig !

Regeln dafür:

  • Lassen Sie Ihr Ringbuch liegen, sprechen Sie frei. Ein Begrüßung mit Ringbuch ist wie ein Kuß mit Mundschutz.
  • Stehen Sie offen und frei innerhalb der Mittelachse des Raumes. Benutzen Sie möglichst kein Pult, hinter dem Sie sich verschanzen. Hinter dem Altar wird Gebet und Mahl zelebriert. Eröffnung geschieht besser direkt zu den Menschen hin.
  • Die Mitte muß von Ihnen symbolisch deutlich eröffnet werden, indem Sie sie betreten und ‚bewohnen’. Sonst hat Ihre Protagonistenrolle keinen Sinn.
  • Wenn Sie etwas am Schreibtisch erdacht haben und aufgeschrieben haben, ist das lobenswert und ein Ausweis Ihrer gründlichen Vorbereitung. Erfolg ist damit aber noch nicht garantiert. Wenn Sie in der Kirche sitzen und die reale Situation sehen, dann werden noch andere Dinge in ihre Eröffnung hineinspielen. Menschen sind da, die Sie nicht erwartet haben, etwas kommt anders – wie im echten Leben. Stellen Sie sich darauf ein, daß Sie Erarbeitetes variieren müssen. Man kann nicht alles planen. Schließen Sie nicht aus, das besser wird, was Sie spontan variieren.
  • Proben Sie freie Rede zu Beginn des Gottesdienstes mit Freunden. Die können Ihnen sagen, wie es wirkt. Vielleicht verlockt Sie das dann auch allmählich zur freieren Rede bei der Predigt. Die erstickt nämlich vor lauter Rechtschaffenheit des Schrift-Stils.
  • Nehmen Sie Beziehung auf – zu den Menschen, zum Raum, zu Gott und sich selbst. Gottesdienst krankt meist daran, daß alle isoliert vor sich hin sinnen und werkeln, gerade die Hauptakteure.

 

Im folgenden einige Beispiele für Begrüßungen und Eröffnungen.

Zusätzlich sei selbstverständlich auf die gesprochenen und gesungenen Eröffnungen des Gottesdienstbuches verwiesen, die man z.B. auf den Seiten 68, 87f, 490-492 findet. Ein responsorialer Beginn sollte zur Eröffnung des Gottesdienstes dazugehören, damit Pastorinnen und Pastoren nicht gleich in die Rolle der Alleinunterhalter geraten. Sie können sich gern des Segens vergewissern, der durch die Gemeinde von Gott an sie kommt, wenn sie antwortet: „Und mit dir“ oder „und mit deinem Geist“.

 

2. Allgemeine und informelle Begrüßungssätze – Beispiele:

Sätze, die einzeln oder kombiniert zur Begrüßung gesprochen werden können.

 

  • Willkommen im Gottesdienst !
  • Willkommen in Gottes Haus. Gott ist da, wir sind da. Das genügt.
    Laßt uns still sein und Gott sagen, was uns bewegt.
  • Friede sei mit euch.
    Wichtiger, als dass Du an Gott glaubst, ist, dass Gott an Dich glaubt.
    Laßt uns das bedenken und einen Moment still sein.
  • Willkommen ! Friede sei mit euch allen. Den Vertrauten und denen, die heute neu hier sind. Diese Kirche merkt sich alle Stimmen, sie freut sich über jede neue und macht daraus mit der Zeit einen Raum der Erinnerung an die Menschen bei Gott. Singen Sie oder schweigen Sie, verfolgen Sie, was hier geschieht oder gehen Sie in sich – wie auch immer, Sie sind willkommen wie Sie da sind.
  • Willkommen in Gottes Haus. Wir sind hier zusammen, weil wir aufhören möchten mit dem üblichen und auf-hören können auf das andere, das wir ersehnen. Das andere, das wir uns nicht selbst sagen können.
    Laßt uns gleich damit beginnen, indem wir gemeinsam eine Weile still sind und hören, was uns das Herz und was der Himmel sagt.
  • Willkommen alle, die zum ersten Mal hier sind und willkommen die Vertrauten.

Folgt der Wochenspruch (ohne Stellenangabe, einfach und unvermittelt hingestellt).

3 sec Stille.

Laßt uns nun singen, beten und Gott um seinen Gegenwart anrufen.

  • Hier ist Gottes Haus. Hier ist Licht und Wärme. Hier sind wir aufgehoben.
    Unsere Hilfe steht im Namen Gottes – Alle:Der Himmel und Erde gemacht hat.

 

 

3. Beispiele für thematische Eröffnungen – ‚Vorsprüche’:

 

TotenEwigkeitsSonntag

Die Toten, sie umgeben uns. Ob wir es gut finden oder nicht – niemand geht verloren. Gehen wir dem heute nach.

Gottes Geist ist auch um uns – wie die Ahnen. Er beschützt uns vor ihnen und lenkt unsere Liebe auf sie. Der Geist hilft danken und richtet uns auf, damit wir leben und nicht sterben in Ewigkeit.

 

Advent

Wer etwas erwartet, lebt noch. Wer lebt, erwartet noch etwas. Das hört nicht auf. Immer kommt noch etwas. Jetzt auch.

Was wird es diesmal sein ?

Warten wir’s ab:

Es kommt ein Schiff, geladen bis an sein höchsten Bord … .

Advent

‚Die Nacht ist vorgedrungen. Der Tag ist nicht mehr fern.

Auch wer zur Nacht geweinet, der stimme froh mit ein.’

Die Toten leihen uns ihre Sprache. Hier einer, der dies in den Advent gesungen hat, bevor ihm die Nazis den Garaus machten.

Gott kommt – auch wenn die Mächtigen es ignorieren.

 

Weihnachten

Die heilige Familie. Alles ist da, was der Mensch braucht: Luft, Liebe, Nähe zum Himmel und zu den Tieren, staunende Menschen. Der Film ist angehalten an der Stelle, wo man nur sieht, wie es ist, wenn Gott angekommen und keine Frage offen ist. Treten wir dazu.

 

 

Jahreswende

Immer wieder die Frage: War es gut ? Hat es genügt ? – Nicht nur heute.

Und immer nur die eine Antwort Gottes: JA.

 

Epiphanias

Manchmal sieht man, wie ein Mensch von innen leuchtet. Heiliger Moment.

Alles strahlt an ihm, aber wie von woanders her.

Gottes Geist erfüllt den Menschen und den Christus, und es ist, als werde ein Licht im Innern angezündet, und man sieht die Farben der Fenster. Das ist Epiphanias, Fest der Licht-Erscheinung.

 

Passion

Einer gibt alles, was er hat. Mit seiner Liebe zum wahren Leben gerät er in den Abgrund aus Haß. So ist Gott. Und so geschieht es auch Menschen oft, wenn sie lieben und leiden. In der Passionsgeschichte erkennen wir also Gott und Mensch gleichzeitig.

 

Ostern

Christ ist erstanden.

 

Pfingsten

Wenn alles Sagen und Erklären sich zuende dreht und alles in ein kosmisches Sausen zerfällt, dann hört man vielleicht einmal einen feinen himmlischen Klang,

und man wird wissen, woher er kommt und was er spricht, und man wird wissen, was zu tun ist, und man wird sich in den Armen liegen, und niemand wird dagegen etwas machen können.

Oder ist es jetzt schon soweit ?

 

Pfingsten

Wenn viele einen Kanon singen, dann klingen die Stimmen miteinander, obwohl alle je etwas anderes heraustönen. So kann es gehen, wenn man dem himmlischen Dirigenten folgt.

 

 

 

 

 

Thomas Hirsch-Hüffell . Pfarrstelle für Gottesdienstberatung . Rahlstedter Str. 223 . 22143 Hamburg . tel 040.6771830 . fax 6771834 . hirsch-hueffell@web.de . www.gottesdienstberatung.de