Gottesdienst – Kleine Form

Gottesdienst – die kleine Form Entwurf für den normalen Sonntag mit Reflexionen über Raum, Menschen und Ablauf

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Wer im Sommer Gottesdienst leitet oder auf dem Land oder in den graueren Teilen der Vorstädte, wird sich vielleicht öfter auf kleine Zahlen einrichten müssen. Andere müssen das nicht nur im Sommer, sondern fast immer. Das erfordert etwas Spontaneität.

Ich habe dann zwei Versionen im Gepäck, eine kleine und eine große. Meine Predigt ist so angelegt, dass ich sie im Erzählton auch im Sitzen sprechen kann. Vielleicht hat sie öfter als früher ein Symbol zum Gegenstand, ein Bild, eine Musik, also etwas Drittes, dem wir uns gemeinsam zuwenden können und wozu sich Leute auch selbst äußern mögen.

Ich gehe in die Predigt und deren Planung mit ganz anderer Haltung: Man wird von mir keinen geschlossenen Block wohl temperierter Rede bekommen. Der Text des Tages ist mit mir gegangen über die Woche. Ich habe mir Notizen gemacht, sie gegliedert. So ist ein lockeres Strickwerk entstanden. Anfang und Schluß habe ich genauer bedacht. Und die Pointe. Das genügt mir.

Ich bin eingerichtet auf Liturgie im kleinen Abstand und in Augenhöhe und habe das vorher geübt mit meiner Frau oder mit einem anderen vertrauten Menschen. Versorge ich z.B. auf dem Land zwei Kirchen unterschiedlicher Größe, muss ich das alles sowieso lernen.

 

Entscheidend in allem:

Die Haltung

Bin ich gekränkt, weil so wenige da sind? Warum eigentlich? Ist mein Auftritt verdorben? Habe ich studiert um viele zu erreichen und muß mich nun bescheiden? Was will ich überhaupt im Gottesdienst? Wirken oder dasein?

Leite ich den Gottesdienst ‚für’ die anderen, also von mir weg wie eine Vorführung – oder gehe ich in die Kirche, um dort zu beten und mit denen zu sein, die da auch sind bei Gott – als eine kollektive Geste, die einübt in Hingabe, Dasein und Würde? Diese uralten Bewegungen führen sich von selbst auf. Sie werden nicht ‚vorgeführt’. Das Leben bei und in Gott inszeniert sich hier im Kleinen von selbst und nach alten Regeln. Wer sie leitet, lässt sich mit aufführen. Die Ablauf erschöpft sich nicht in der Predigt – die rechtfertigt den Gottesdienst weder noch stellt sie ihn infrage, wenn sie nicht so gut ist.

Die Stille im Raum, den wir nicht erfunden haben, die Rufe, die Worte und Lieder der Menschen vor uns aufzurufen ist in sich heilsam und wirkt in homöopathischen Dosen von Mal zu Mal tiefer. Dann kommen noch ein paar freie geistliche Worte hinzu, aber daran hängt das Gelingen nicht. Trotzdem lohnt es die Mühe, mindestens einen einzigen lauteren Gedanken zu sagen, der das eigene Herz bewegt. Das reicht oft. Und die kleine Runde ist die Chance sich diskret aufeinander und auf zu Gott beziehen – wie es von Jesus empfohlen ist: ‚… Gott, deinen Nächsten und dich selbst.’

 

Der Raum

Wenn 3-8 kommen, ist es absurd, wenn sie sich im Kirchenschiff in homogener Dichte verteilen – wer fromm sein will, braucht nicht eine ganze Bank für sich allein. Man wird einen Stuhl-Halbkreis im Altarraum, vielleicht auch einmal um die Taufe aufstellen, nicht zu eng, nicht zu dicht am Altar, denn wir (zumindest die Älteren) sind auf Distanz zum Heiligen hin erzogen. Wir dürfen uns beim Beten in den Augenwinkeln sehen. Das ist gar nicht so schlimm wie befürchtet. Man muss auch nicht ausschließen, dass etliche, die zuerst befremdet waren das nach einiger Zeit ganz gern haben.

Ist der Altarraum zu klein, werden auf Dauer die ersten 2-4 Bankreihen entfernt. Da sitzt sowieso kaum jemand. Dann entsteht Raum für uns. Und für die Kinderkirche auf Teppichen, Stuhl-Anordnungen oder für anderes, was dort einfallen möchte.

Ein Halbkreis braucht einen kleinen Fokus in seiner Mitte. Z.B. eine Sandschale für Kerzen, die man im Gottesdienst anzündet.

Wer am Raum nichts ändert für den kleinen Gottesdienst und die paar Leute sitzen lässt wo sie wollen, wird als kommunikations-orientierter Mensch an der Verlorenheit und Absurdität des Arrangements auf Dauer scheitern.

Wer vom Typ her eher auf Distanz im Gottesdienst angelegt ist, wird nichts vermissen. Aber die Generation der Gemeindeglieder, die strikt so – jeder für sich mit viel Zwischenraum – feiern möchte stirbt aus.

 

Ich leite den Gottesdienst heute. Ich entscheide – wenn ich dafür Zeit habe – vor dem Eintreffen der Menschen nach Instinkt, ob ich die kleine oder die große Variante feiere – wo also der Gottesdienst im Raum stattfinden soll. Ein paar Stühle dazustellen kann ich immer noch, wenn es mehr werden. Ich stehe vor Beginn am Eingang, begrüße und weise nach vorn, damit jedeR weiß, wo heut Gottesdienst stattfindet.

Wenn ich mehrere Gottesdienste hintereinander leiten muß und nur knapp von einem zum anderen komme, werde ich zeitlich bei der Predigt sparen, nicht bei der Liturgie.

Weil ich in den Gemeinden verschieden viele Menschen erwarte und unsicher bin, mit welcher Zahl ich zu rechnen habe, habe ich mit denen, die oft kommen ein Seminar zur Sitzordnung und die Theologie des Raums gehalten. Die Anwesenden fühlen sich seitdem für die Raumordnung des Gottesdienstes verantwortlich und gestalten sie nach 2-3 Mustern (Bankreihen, Halbkreis, Stühle bereithalten usw) selbständig. Wir haben alle Varianten durchgespielt, die eintreten können. So finde ich eine Entscheidung vor und muß sie nicht allein herstellen. Das ist mein Kompromiß zwischen Zeitnot bei mehreren Gottesdiensten und meinem Gestaltungswillen.

Auf Dauer werden wir nicht an einer strukturellen Entscheidung vorbeikommen, wie viele kleine Gemeinden wir in sinnvoller Form ‚bedienen’ können und wollen. Man kann sich auch an die rasende Verwaltung einer Hohlform gewöhnen und wird unter Umständen verschlissen ohne es zu merken.

 

Der Talar

Ich habe meinen Talar an. Dies ‚Rollen-Kleid’ hängt in seiner Bedeutung nicht ab von der Zahl der Anwesenden. Es entprivatisiert mich und sagt den Anwesenden ohne Worte, wo sie sind. Das unterstützt den Glauben an Geistes Gegenwart und repräsentiert in schlichter Weise mein Amt, das größer ist als ich. Die vorwiegend traditionell eingestellten Menschen, die kommen, werden es sofort verstehen. Gerade wenn ich mich im Folgenden den Menschen mehr auf Augenhöhe zuwende als sonst vielleicht im großen Kirchraum, sind sie durch das Gewand vor mir als Privatperson ‚geschützt’ und spüren die Kontinuität des alten Ritus auch in der kleinen Ausgabe.

Wer annimmt, der Talar gehöre nur zum ‚großen’ Gottesdienst, wer denkt, er sei ein Ausdruck der üblichen Ferne und ‚Würdigkeit’ des Geschehens und damit bei kleineren Feiern entbehrlich, beschränkt seine Funktion und macht sie abhängig von Äußerlichkeiten.

Der Talar zeigt den Menschen, dass ich eine Rolle verkörpere, in welcher Anordnung auch immer. Er entlastet mich von der Beweisnot, befugt zu sein dies alles zu tun, was ich jetzt tue. Fehlt er, bin ich unter Umständen in der Versuchung, durch Virtuosität das Rollenkleid zu ersetzen.

(Diese Einlassung sagt nichts über die grundsätzliche Entscheidung einen Talar zu tragen oder keinen. Die muss an anderem Ort bedacht werden. Hier soll nur klar werden: Wenn ich bislang Talar im Gottesdienst getragen habe, tue ich es auch in der kleinen Form.)

 

Wenn die Orgel besetzt ist, spielt sie zu Beginn allein, und wir hören. Dann kommt die Kantorin herunter, setzt sich zu uns und hilft mit ihrer Stimme singen. Das animiert viel mehr als eine Fern-Orgel. Ich sitze und singe an der Seite mit im Kreis. Von hier aus führe ich alles. Ich muss nicht dauernd aufstehen und mich mächtig vor dem Altar aufstellen. Jetzt gelten andere Regeln: JedeR hier hat einen eigenen Zugang zum Heiligen. Die Fern-Inszenierung der bisherigen Form im ganzen Kirchenschiff (die Pastorin als Mittlerin zum fernen Heiligen, die dort vieles an Stelle der Gemeinde vollzieht) ist tendenziell in eine Beteiligungs-Inszenierung verwandelt.

 

Der Gottesdienst

Eröffnet wird auf Augenhöhe im Sitzen.

Ich sage:

Im Namen Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Alle antworten: Amen

Ich: Gott sei mit euch.

Alle: Und mit Dir.

Ich fahre fort: Wir sind da. Gott ist da. Das genügt. Laßt uns dasein bei Gott, eine Stunde singen und träumen vom Leben ohne Not und von der Würde des Menschen in Gottes Reich.

 

Ich verkneife mir bzgl. der Anzahl der Anwesenden die üblichen Verlegenheiten wie

  • Krankmeldungen >Leider sind wir heute nicht genug um den Kanon singen zu können, den ich mitgebracht habe.< ,
  • Enttäuschungs-Vernebelungen >Wie schön dass doch so viele da sind.<
  • Kommentare >Ja, die Kirche schrumpft, darauf müssen wir uns einstellen. Gut, dass Sie wenigstens da sind.< .

 

Die da sind, sind die Richtigen. Aber auch dazu sage ich nichts. Ich vertraue auf den Ritus, der jetzt folgt und auf die Kraft Gottes, die uns hier mit gutem Grund zusammengeführt hat.

Es ist, was es ist, sagt die Liebe. Wahrscheinlich würde ich hier jetzt auch ohne euch beten, denke ich. Nichts ist umsonst und alles ist umsonst.

 

Ich setze mit dem Vorbereitungsgebet ein:

Wie immer sind wir einen Moment still und halten Gott hin, was in uns ist an diesem Morgen. Was immer es ist, alles hat hier Platz – Wut, Langeweile oder Vergnügen.

Wer eine Kerze anzünden mag, tut es für sich, für andere oder für beide. Jetzt.

Wir sind eine Minute still oder drei, ich mache mit und halte meine Müdigkeit hin – oder was immer. Jedenfalls beaufsichtige ich nicht die Stille der anderen, sondern nehme daran sitzend teil wie sie.

Drei Frauen zünden 7 Kerzen an, und ihr Gesicht wird schön in deren Schein. Ich zünde 2 an. Unsere Blicke ruhen auf den kleinen Flammen.

Ich beschließe die Stille:

Laßt uns beten –

Gott, wir treten zu dir, Du bist da, du hörst und verstehst uns mehr als wir uns selbst. Nimm uns wie wir nun einmal sind und wandle alles zum Guten. Durch Jesus Christus, der mit Dir und dem Geist lebt und Leben schafft in Ewigkeit.

Alle: Amen.

 

Den Psalm sprechen wir alle gemeinsam ganz – kein Wechsel, der so viel Aufmerksamkeit für Einsatz und Rhythmus verbraucht und vorbei ist, ehe wir wirklich drin sind.

Oder jedeR liest eine Zeile (keine Doppelzeile). Wir bleiben dazu sitzen, und ich mache mit wie alle.

Oder die Gemeinde bekommt einen Kehrvers, und ich singe den Psalm mit ihnen im Wechsel auf einem Psalmton oder auf einem Ton (1).

 

Zum Kyrie werde ich aufstehen. Ich kann an den Altar treten, um den Ruf der menschlichen Kreatur nach Erbarmen und himmlischer Gegenwart verstärkend nach Osten (dem orientierenden aufgehenden Licht in Christus) und himmelwärts zu tragen. Jedenfalls werde ich mich dem Altar zuwenden, auch wenn ich stehend an meinem Platz bleibe. Die Ausrichtung muss klar sein. Ein gesprochenes kurzes Gebet verbindet zwei Kyrie-Rufe oder leitet den einen ein. Wir singen das Straßburger Kyrie oder eine andere Version.

 

Auch das Gloria gilt wie der Talar bei 3-8 Menschen und wirkt – egal, wie viele da sitzen. Am besten stehen alle dazu auf und singen das ‚Allein Gott in der Höh sei Ehr’ laut (gern auch ohne Orgel, wenn’s nicht anders geht) und im echten Walzertakt. Es lässt sich auch als Kanon singen (2). Das klappt selbst in Kleinstgruppen, weil es alle kennen. Es gibt übrigens auch noch andere Kyrie- und Gloria-Variationen im Gesangbuch.

Ich gehe wieder an meinen Platz.

Ich grüße vor dem Verkündigungsteil ganz normal ‚Gott sei mit euch’, aber im Kammerton, gesprochen, wie man eben zu 7 Menschen spricht im kleinen Kreis, normal, selbstverständlich, ohne Pathos. Ich meine sie, und meine Gestik zeigt das. Die Gemeinde antwortet wie immer. (Ich habe ihr in einem Themen-Gottesdienst über Stücke der Liturgie in der Predigt gezeigt, warum und wie man auf liturgische Wendungen antwortet).

Die Kantorin oder Herr Schnabel liest Epistel und Evangelium. Dazu bleiben wir sitzen, wenn wir im Stehen singen. Zwischen beiden Teilen kann ein Schweigen liegen, eine kleine Musik vom Band, eine Musik von der Orgel oder der Querflöte, oder wir singen einen Vers.

Wir singen oder sprechen das Credo.

 

Ich spreche heute über einen Bibeltext und über ein Bild oder ein Symbol (gute Studien dazu z.B. bei Klemens Richter, Einführung in die Meditation), das ich mitgebracht habe. Was man z.B. alles in einem Schlüssel sehen kann, und welche Sätze der Bibel sein können wie ein solcher Aufmacher. Ich spreche einfach und wie einer, der öffentlich nachdenkt. Ich schaue die Leute dabei an. Ich mache Pausen, damit sie mitdenken können. In der Hand habe ich Stichworte, maximal ein paar Gedankengänge – mehr nicht. So kann ich Kontakt zu den Menschen halten.

Ich stelle vielleicht auch eine Frage, die ernst gemeint ist und warte, bis eine kleine Antwort kommt. Die nehme ich auf.

Ich kann von Menschen aus dem Text erzählen und die Anwesenden bitten, sich in die Handelnden hinein zu versetzen. Was denkt Petrus, wenn er starke Sachen schwört – warum sagt er das? Wie fühlen sich die Umstehenden um Jesus, wenn er vom Abschied redet? Das ermöglicht einfache Identifikation und erschließt das Innenleben einer biblischen Handlung oder einer Figur mit leichter Hand. (Wer die Auslegungsform ‚Bibliolog’ kennt, wird damit kein Problem haben. Sie ist sehr gut geeignet für kleine Gottesdienst-Gemeinden.)

Ich bin vorbereitet auf diese Predigt und bringe Fragen mit für kleine Gesprächs-Gänge, aber alles nicht wasserdicht. Ich fürchte mich nicht vor Fragen der Leute, denn sie werden etwas Schönes zutage bringen, das ich noch nicht wusste. Ich bin eingestellt auf die Müdigkeit der Leute – genauso wie auf ihr Interesse.

 

Nach der Predigt, dem Predigt-Gespräch sind wir einen Moment still.

 

Wir singen einen einfachen Kanon, z.B. so etwas wie ‚Schöpfe Atem, schwinge’ (3) oder einen Choral.

Vielleicht stehen wir überhaupt immer beim Singen.

 

Die Fürbitten leite ich wie immer ein mit der Frage, wofür wir beten sollen. Zweie nennen Namen und ein Dritter den Hunger. Eine weint, und auf Nachfrage erfahren wir, dass sie so schlecht schläft. Also werden wir für ihre Herzensruhe beten. Ich bete auch für Menschen und Zonen der Welt, die mir wichtig sind. Das alles hat Zeit und Weite und ist durchsetzt mit wiederkehrendem Gesang, der alles nach oben aufsteigen läßt.

 

Und nun wäre es natürlich schön, wenn unsere Kirchenkultur immer das Mahl bereithielte. So ganz schlicht um den kleinen Tisch, den wir hinstellen und gemeinsam decken mit den Geräten, die auf dem großen Altar bereit stehen. Dann wäre die kleine Form perfekt, wie am Tisch zuhaus und doch ganz anders.

 

Nach dem Vaterunser bekommen alle, die das wollen einen Segen mit Handauflegung. Sie treten zu mir zum Altar, oder die es wollen stehen an ihrem Platz auf, und ich gehe herum und segne. Zum Schluss für alle den aaronitischen Segen im Stehen.

 

Einen Moment sitzen wir noch und hören der Orgel zu.

Oder wir stehen nach dem Segen nur so – ein paar Sekunden in der Stille.

 

Ich nehme Abschied aus meiner Rolle als Liturg, indem ich mich noch einmal kurz betend, dankend dem Altar zuwende – wahrscheinlich habe ich das am Anfang auch getan.

Ich verzichte auf alle Verlegenheitssprüche wie >schönen Sonntag noch< und dergleichen. Nach dem Segen ist Schluss mit meinem öffentlichen Reden. Nachdem ich am Altar verweilt habe, wende ich mich den Leuten im Einzelnen zu. Dann bin ich frei zum Gespräch, aber eins zu eins und auf Augenhöhe, das mögen sie auch viel lieber.

 

Und was war nun so anders als sonst im Gottesdienst mit 20-50 Leuten?

Vom Ablauf her kaum etwas. Im Raum und in der Anordnung der Plätze manches.

Ansonsten war heute alles selbstverständlicher, einfacher und ein wenig inniger.
Ich freue mich schon aufs nächste Mal.

 

 

 

Thomas Hirsch-Hüffell

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