Bußtag – Drei Gottesdienste

Buß- und Bettag: (K)ein Tag wie jeder andere

 

Der Buß- und Bettag gehört mit dem Volkstrauertag und dem Ewigkeitssonntag in den

Zyklus der kirchlichen Feiertage, an denen wir uns mit dem Dunkeln unseres Lebens

konfrontieren. Es ist im Kirchenjahr eine Zeit der Besinnung, der Rückschau auf die

schmerzlichen Spuren, die die Geschichte in unserem Leben hinterlassen hat. Zugleich

schließt der Buß- und Bettag die Friedensdekade ab.

Viele Gemeinden feiern am Buß- und Bettag oder am Volkstrauertag den Bittgottesdienst für

den Frieden und verwenden die Liturgie, die von der EKD herausgegeben wird. Die

politische Dimension von Buße und Umkehr, gerade auch in der aktuellen Situation, steht

hier im Mittelpunkt.

Wird der Bittgottesdienst für den Frieden am Volkstrauertag begangen, geht es am Buß- und

Bettag eher um die persönliche Auseinandersetzung mit Schuld und Umkehr. Zu diesen

Themen bieten wir die folgenden drei ausgearbeiteten Gottesdienst – Entwürfe an:

 

„Heute erkenne ich bruchstückhaft…“ Die Scherben und Brüche unseres Lebens (1 Kor 13,12)

von Sabine Bäuerle

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„So hau ihn ab! Was nimmt er dem Boden die Kraft?“ Das Gleichnis vom Feigenbaum (Lk 13,6-9)

von Margit Binz

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„Wir sind alle verwelkt wie die Blätter, und unsere Sünden tragen uns davon wie der Wind.“ (Jes 64,5)

von Gabriele Scherle

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