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Im Gottesdienst antworten wir.
Wir fragen auch, wir bitten, singen, klagen, danken. Wir schweigen, hören, versinken und tauchen wieder auf. Aber zuallererst antworten wir – weil Christenmenschen glauben, dass Gott zuerst geredet hat.

Menschen-Antworten sind sehr unterschiedlich. Die Antwort-Form Gottesdienst kommt von weit her und trägt ihre Geschichte in Form ihrer Liturgie mit sich. Wie das so ist mit Geschichte, persönlich oder weltpolitisch: sie stützt mich und verrät mir, wer ich bin. Und manchmal engt sie mich ein und legt mich fest. Eines ist sie nicht: auslöschbar. Und etwas anderes auch nicht: egal.

Wie also Gottesdienst feiern – im Licht all der Erwartungen und Erfahrungen von Jahrhunderten christlicher Kirchengeschichte?

Das kleine gottesdienst institut  ist für solche Fragen da. Es versucht, mit Ihnen zusammen Antworten zu finden. Also: Gottesdienst-Antworten. Dabei nützen uns unsere Erfahrungen aus den Gemeinden, in denen wir selber gearbeitet haben und die wir im Laufe der Jahre erleben. Wir sind viel herumgekommen und können davon erzählen. Es nützt uns auch das Gespräch mit den Gottesdienst-Arbeitsstellen in der EKD und im deutschsprachigen Ausland.

Seminare zu Themen, die bei vielen Gemeinden auftauchen, bieten wir zentral u.a in Ratzeburg oder Hamburg an: Pastoralkollegs zu Neuen Formen der Bestattungsliturgie, zur Kleinen Form, zu Leichter Sprache im Gottesdienst, zu kreativen Formen der Predigtvorbereitung, zu Gottesdiensten mit Lebens-Expertinnen und vieles mehr.

Manche Dinge brauchen einen langen Atem und führen entsprechend weit: Wir bilden Gottesdienstberaterinnen und – berater für die ganze Nordkirche aus.  Die wohnen schon jetzt in Ihrer Nähe und  freuen sich auf Ihre Anfragen.

Manches veröffentlichen wir und streuen es in die Lande. Zurzeit lesen ca. 2.500 Menschen, die es ihrerseits weiterreichen, unseren Newsletter .- Damit versenden wir Neues und Altes, Vitamine und Süßigkeiten zum Kirchenjahr und rund um den Gottesdienst. Jeden Tag kommt mindestens ein Abonnent/eine Abonnentin dazu.

Wir arbeiten diskret, wenn es um Sie selbst geht. Arbeit am Gottesdienst geht manchmal ans Eingemachte. Aber wir sind neugierig auf gelungene Formen. Wenn wir vor Ort etwas Besonderes entdecken, erzählen wir gern anderen davon.

Wichtiger als ‚Qualitätsmanagement‘ ist uns kollegiale Intervision, also wechselseitiger Gottesdienstbesuch von Kolleginnen und Kollegen in kleinen Teams. Das ist ein wunderbares Mittel, Stärken und Schwächen nachzuspüren. Denn uns liegt daran, dass über die Qualitäten, also: die Eigenschaften und Besonderheiten von Gottesdiensten gesprochen wird. Nicht abschätzig und vergleichend an Zahlen gemessen. Sondern als weites und originales Feld der Menschen-Antworten auf Gottes-Zusagen.

Melden Sie sich gern bei uns.

Anne Gidion, Friederike Jaeger  und Thomas Hirsch-Hüffell

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